Die inspirierenden Bereiche des Selbstbewusstseins

Schon fast SELBSTverständlich wird einem BEWUSST, wie wichtig das SEIN wirklich ist. Fragst Du Dich manchmal auch, wie andere Personen es schaffen, mit sich im Reinen zu sein, selbstbewusst durch das Leben zu schreiten und alles im Griff zu haben? Trügt der Schein und genau diese Menschen überspielen ihre Unsicherheit mit überzeugendem Auftreten? Was verstehst Du unter Selbstbewusstsein? Denkst Du, es geht primär darum, standhaft und fast schon eingebildet rüberzukommen? Oder geht das eigene Selbstbewusstsein nicht doch etwas tiefer? In meiner neuen dreiteiligen Serie widme ich mich dem ganzheitlichen Begriff des Selbstbewusstseins und nehme dieses kraftvolle Wort auf delikate Art feinsäuberlich auseinander.

S E L B S T

Wer bin ich?

Um das eigene Selbstbewusstsein verstehen zu können, muss man zuerst erkennen, wer man eigentlich ist. Das eigene SELBST spielt auf dieser Reise zum ICH die essenzielle Rolle. Nur wer weiss, wer man selbst ist, kann sich dem BEWUSSTsein widmen. Kaum dem Mutterleib entsprungen, formt sich unsere Persönlichkeit. Rein und unbeeinflusst werden wir in diese Welt gebracht und dürfen uns von unseren Eltern oder anderen Erziehungsberechtigten führen und leiten lassen. Eine individuelle Persönlichkeit formt sich, welche durch viele äussere Einflüsse geprägt und gesteuert wird: Unsere Erlebnisse, die Erziehung, schöne und weniger schöne Erfahrungen und natürlich unser Erbgut, welches seinen eigenen Teil zum ICH SELBST beiträgt, sind Stützpfeiler unserer Person. Geprägt von einer Vielzahl von Systemen, welchen wir uns anpassen, lassen wir uns in unseren Entscheidungen leiten und nehmen an, was uns vorgelebt wird.

Die Systeme und Strukturen des Lebens annehmen.

Ohne diesen Zustand als «ferngesteuert» bezeichnen zu wollen, leben wir den Tag, wie er fällt und passen uns den täglichen Gegebenheiten mehr oder weniger stark an. Die Systemvorgaben, wie z.B. diejenigen der Schule, der Arbeit, des gesellschaftlichen Zusammenlebens sowie die einer Partnerschaft sind willkommene Grundlagen, um die Strukturen des Lebens erfassen zu können. Entstehen negative Erlebnisse, sollten wir diese als Bereicherung annehmen – Denn so lernen wir, was uns passt und was wir gar nicht mögen. Und nur durch diesen Lernprozess sind wir in der Lage, Entscheidungen überdacht treffen zu können und uns selbst besser kennenzulernen. Durch diese Selbstfindung und die Möglichkeiten, die uns die Lebensschule bietet, ergeben sich neue Wege und Möglichkeiten, unserer eigenen Persönlichkeit im tiefen Inneren wohlwollend zu begegnen. Lässt man sich jedoch wehrlos treiben, können sich der Verstand, das Herz und der Wille nicht in die Richtung formen, in welche der Weg zu Deinem Selbst führt.

Der Weg zur SELBST-Erkenntnis

Ist der Prozess zur Selbst-Findung und -Erkenntnis durchlaufen, kommt man dem authentischen SELBST stetig einen Schritt näher. Sich plötzlich auf das «Bauchgefühl» zu verlassen, erscheint zu Anfang befremdlich, wurde man doch über Jahre so darauf hin programmiert, dem Verstand zu folgen. Denn der hat ja bekanntlich recht. Oder etwa doch nicht? Kommen wir dem Moment näher, sich auf das bewusste ICH zu fokussieren und den Verstand auch mal abschalten zu dürfen und das Herz oder den Bauch entscheiden zu lassen? Es wird auch endlich Zeit!

Unser Bauch «sagt» uns unglaublich viel. Denn er verlässt sich auf die vielen Sinne, die mit dem Auge nicht erkennbar sind. Der Bauch «fühlt», «sieht» und «weiss», was gut und was weniger gut ist. Denke an die wichtigen Entscheidungen in Deinem Leben nach. Wie hat Dein Bauch reagiert, als Du entscheiden musstest? War Dein Bauch anderer Meinung als Du? Hast Du Dich für den Verstand entschieden und es später allenfalls bereut? Erst dann, wenn man in die Situation kommt, in welcher klar wird, dass die Verstandsentscheidung die falsche war, merkt man, dass der Bauch schon zu Beginn dagegen war. Und warum lernen wir nicht, dem Bauch zu vertrauen? Weil wir darauf hintrainiert wurden, dass Bauch-Entscheidungen «emotionale» Entscheidungen sind. Ja, diese Inputs des Bauches sind nicht skalierbar. Sie lassen uns gerne auch öfters mal im Dunkeln und zeigen sich erst in der Akutsituation. Aber das ist nicht weiter schlimm, wenn wir nur endlich lernen, uns SELBST zu vertrauen und die äusseren Einflüsse mal vor der Türe warten zu lassen.

Wie definiert sich das eigene SELBST?

Dein Selbst ist die Summe verschiedener Komponenten: Deine Persönlichkeit, Dein Charakter, Deine Talente und Begabungen zusammen mit Deiner Bestimmung und den vielen Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse aus Deinem jetzigen Leben sind die Grundpfeiler Deines SELBST. Dein SELBST drückt sich in vielen Facetten aus:

  • über Deinen Körper
  • Deine Arbeit
  • Dein materielles Leben
  • Deine Gefühle
  • Deine Beziehung zu Dir selbst und andern sowie
  • über Deinen Verstand, Dein Denken, Deine Weltanschauung, Deine Verhaltensmuster

Als Coach mit jahrelanger medialer Zusatzausbildung helfe ich Dir auch gerne bei Deiner Selbst-Erkennung. Denn indem ich Deine Energie, welche Du ausstrahlst, wahrnehmen und Dir erläutern kann, kannst Du ein besseres Verständnis für Dich selber erhalten. Oftmals kann eine neutrale Aussensicht auf sich und seine eigene komplexen Situationen eine grosse Klarheit verschaffen.

Möchtest auch Du Deinem SELBST näherkommen und Deine persönliche Zufriedenheit langfristig erlangen? Dann kontaktiere mich unter info@theresia-koch.ch oder schaue in mein Workshop-Angebot.