Was für ein Coach bin ich eigentlich? (Coaching Blog Teil 3)

Durch den ersten und zweiten Teil meiner Blogserie konnte ich aufzeigen, was einen guten Coach ausmacht und auf welche besonderen Eigenschaften, Kenntnisse und Kompetenzen man bei der Wahl seines Coaches achten soll. Auch hier gilt: es muss passen! Stimmen die fachlichen Kompetenzen, aber der menschliche Aspekt fehlt, wird die Qualität der Zusammenarbeit leiden und der «Erfolg» ausbleiben. Gerne bringe ich in diesem Beitrag näher, auf welche Punkte ich achte und was mir bei der Zusammenarbeit wichtig ist.

Eines vorweg: Ich bezeichne mich als Persönlichkeits- und Leadership Coach, weil ich das Begleiten und Stützen von Menschen auf ihrem Weg der Persönlichkeits-Entfaltung liebe und dies mit meinen Kompetenzen und Leidenschaften aus meiner jahrelanger Führungs- und Wirtschafts-Erfahrung als eidg. dipl. Wirtschaftsinformatikerin kombiniere. Über mehrere Jahre führte ich strategische Projekte mit Menschen in hohen Stresssituationen, konnte sie motivieren und dabei auch in ihrer individuellen Persönlichkeit entfalten lassen. Auch als Mutter von zwei Söhnen im Teenageralter bewege ich mich am Puls des Lebens und weiss was es heisst, stets mit den Beinen am Boden zu bleiben und doch seine Visionen und Träume weiterhin zu verfolgen. Selbstreflexion ist eine meiner grossen Fähigkeiten – ganz im Sinne von: «Sei Du selbst die Veränderung, die Du in dieser Welt sehen willst.» (Mahatma Gandhi).

Wie ich arbeite

Mein Coaching findet hauptsächlich in Form einer Gesprächs-Therapie statt und ich stütze mich dabei primär auf die Vergebungs-Methode von Colin Tipping www.radicalforgiveness.com ab, welche ich auf die europäischen Bedürfnisse angepasst habe und sich in meiner Arbeit auf das Unterbewusstsein konzentriert. In dieser Methode geht es darum, dass alles seinen Sinn hat, auch wenn es im Moment nicht ersichtlich ist. Der Fokus liegt auf dem persönlichen Wachstums-Prozess, wobei es für den Menschen wichtig ist, aus der Opfer-/Täter- oder Retter-Rolle herauszutreten, indem man sich versöhnt und die Situation annehmen kann, wie sie ist.

Denn es ist, wie es ist!

Getreu dem Prinzip: Neues darf entstehen, was entstehen soll, arbeite ich mit der Ahnen-Versöhnung, Loslass-Ritualen, der stetigen Selbst-Reflexion und den daraus entstehenden Selbst-Erkenntnissen. Dass dies immer im direkten Zusammenhang mit Führung, Projekt- Change- und Krisenmanagement steht, ist für mich in der Coachingarbeit selbstverständlich und wird nie ausser Acht gelassen.

Das Bewusstsein als Schlüssel betrachten

Die Bezeichnung «Bewusstseins-Trainerin» hat für mich einen wichtigen Stellenwert, weil ich mich in den Bereichen der östlichen Philosophie und Weltanschauung (Taoismus) und im medialen Bereich in den unterschiedlichsten Bewusstseins-Zuständen wie Intuition, Mediumship und Trance jahrelang weitergebildet habe. Im Selbststudium eignete ich mir zudem ein fundiertes Psychologie-Wissen über das Bewusstsein, Unterbewusstsein, Unbewusstsein und die unterschiedlichsten Abwehrmechanismen an und antizipiere stark mit dem Selbst- und Schattenprinzip. Ergänzendes Wissen über die Quantenphysik, Zellbiologie und die unterschiedlichen Schwingungs- und Bewusstseins-Stufen bereichern meinen Wissensschatz, denn meine Leidenschaft liegt im Forschen, Erforschen, Erfahren und in der Ursache suchen.

Mit welchem Konzept der Persönlichkeits-Entwicklung arbeite ich?

Mein selbst gestaltetes Konzept der Persönlichkeitsentwicklung nennt sich «Das Konzept der strahlenden Seelenkraft». Hierbei führe ich Menschen und Unternehmen zu ihrem eigenen, individuellen Selbst, damit sie in voller Kraft ihre authentische Persönlichkeit SEIN, ausstrahlen, leben und umsetzen können – unabhängig von ihren Aufgaben und Rollen, die sie zu erfüllen haben.

Die 5 Stufen der Persönlichkeitsentfaltung

Meine Coaching-Arbeit richtet sich nach dem Heilen dank der «Entfaltung Deiner Selbst». Um dieser Erkenntnis näher zu kommen, benutze ich die 5 Stufen der Persönlichkeitsentfaltung, welche sich nach folgenden Bereichen richtet:

1. Die Kraft des eigenen Seins finden.

2. Den Frieden in sich finden und das Leben in Frieden leben können.

3. Vertrauen, dass man mit seinem besten Wissen und Gewissen das aktuell Richtige tun.

4. Selbstsicher zu sein mit einem natürlichen Selbstbewusstsein.

5. Das erfüllte Leben leben und geniessen zu können, Spass zu haben und eine Inspiration und ein Vorbild für andere sein.

Diese 5 Stufen begleite ich in unterschiedlichem Rhythmus des individuellen Lebenstempos und sehe mich hier in einer unterstützenden Funktion.

Die SVNH-Zertifizierung

Mein Coaching liess ich persönlich und fachlich prüfen und habe mich daher beim Verband für natürliches Heilen SVNH angeschlossen. Die Zulassungskriterien beinhalten u.a. einen Ethik-Codex und auch das Abschliessen einer Berufshaftpflichtversicherung. Damit ich diese Zertifizierung weiterhin behalten kann, wird eine jährliche Anzahl Weiterbildungsstunden im Bereich der Persönlichkeits-Entwicklung vorausgesetzt. Womit mich der SVNH-Verband persönlich vollends überzeugt, ist die Tatsache, dass sie die medialen Themen in den natürlichen Heilungsprozess miteinbeziehen und diese auch als Weiterbildungen zulassen. Ein Verband, der zu mir passt!

Wann führt der Weg zu einem Coach?

Eines vorweg: einen Coach aufzusuchen ist keine Schwäche, sondern eine Stärke! Menschen, die nichts verändern wollen, bleiben auf der Stelle stehen. Menschen, die Beratung aufsuchen, wollen vorwärtskommen und sind aktiv an ihrem Leben und Glück beteiligt! Eine Coachingentscheidung ist eine gute Entscheidung. Auch wenn allenfalls bereits eine medikamentöse Unterstützung vorliegt, kann das Coaching auf einer anderen Ebene greifen und den Selbstheilungsprozess auf ungeahnte Weise fördern.

Der Empowerment-Blog bringt Dich weiter

Dieser Beitrag beendet meine Coaching-Serie und ich hoffe, dass ich mit meinen geschriebenen Worten Licht ins Dunkel bringen konnte. Meine nächste Serie handelt vom Thema „Selbst-Bewusst-Sein“ und ich freue mich auf viele interessierte Leserinnen und Leser!

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